Cotton made in AfricaDas Projekt “Cotton made in Africa” ist eines der größten privaten Partnership Projekte der deutschen Entwicklungsarbeit. Das Ziel ist es, den Baumwollanbau in Afrika ökologisch, ökonomisch und sozial verantwortlich zu gestalten. Die Lebensbedingungen der Kleinbäuerinnen und Kleinbauern und deren Familien können so nachhaltig verbessert und die Natur geschützt werden. Das Projekt basiert auf dem Prinzip der Hilfe zur Selbsthilfe durch Handel: In landwirtschaftlichen Schulungen vermitteln Experten effiziente, umweltschonende Anbaumethoden und eine internationale Allianz von Textilunternehmen, die “Cotton made in Africa” nachfragt und für die Nutzung des Siegels eine Lizenzgebühr abführt, schafft die wirtschaftliche Basis. Die Einnahmen werden, dem Social Business folgend, in Projekte der Anbauregion reinvestiert.

Im Rahmen der Competitive African Cotton Initiative (COMPACI) zählen die Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft (DEG) und die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) zu engen Kooperationspartnern. COMPACI wurde im Jahr 2005 von der Bill and Melinda Gates Foundation (BMGF) und dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) gegründet und ist für die Finanzierungsverträge mit den afrikanischen Partnern sowie für die Vermittlung von technischem Know-How zuständig. Darüber hinaus waren von Beginn an Nichtregierungsorganisationen wie der World Wide Fund for Nature  (WWF) und die Deutsche Welthungerhilfe an der Entwicklung der Standard-Kriterien beteiligt.

www.cottonmadeinafrica.org/de

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