Wie bleibt Mode lange erhalten? Natürlich durch eine gute Pflege. Dazu gehört auch das richtige Waschen. Passend zum Osterfest bringt das Häschen nicht das berühmte “Fabergé-Ei”, sondern das auf dem Markt noch relativ unbekannte “Eco-Egg”. 12 cm Umweltglück aus derzeit rosa, grünem, blauem oder gelbem Gummi, gefüllt mit speziell gebrannten Naturkeramik-Kugeln hocken im Nest. Das bioaktive Waschkraft-Wunder verspricht in bis zu 210 Waschgängen lupenreine Sauberkeit. Klingt vielversprechend; ist es das auch? 


+++ Test +++

Nun wollen wir doch mal sehen, was das Eco-Egg denn so drauf hat. Wir machen einen ersten Versuch: Das Zauber-Ei füllen wir zunächst mit den beiliegenden Mineralien- und Keramikkugeln. Nun legen wir es zu 2,5 kg normal verschmutzter, gemischter Wäsche; wir wählen 30 Grad, Baumwolle – natürlich im Eco-Modus. Keine zusätzlichen Wasch- oder Pflegemittel. Bullauge zu. Ein letzter Blick in das runde Fenster zeigt, wie das tanzende Ei zwischen der Kleidung im Wasserstrudel verschwindet. Nun heisst es erst einmal abwarten….

+++ Ergebnis +++

Nach circa 3 Stunden öffnen wir gespannt die Waschmaschine. Ein frischer Duft steigt in die Nase. Wir hängen die Wäsche draussen auf die Leine und lassen sie im Wind und unter der Frühlingssonne trocknen. Das Ergebnis ist verblüffend: Tatsächlich sind keine sichtbaren Flecken zu erkennen, Gerüche verschwunden und die textile Struktur der Kleidung macht einen einwandfreien Eindruck. 🙂

+++ Fazit +++

Die Performance übertrifft unsere Erwartungen. Das Eco-Egg schafft das, was normalerweise nur herkömmliche Waschmittel geschafft haben. Wenn das Wasch-Ei für 210 Wäschen hält, ist das ein enormer Vorsprung für unsere Umwelt und eine große Ersparnis für unseren Geldbeutel. Die Daumen gehen also ganz hoch. Klare Empfehlung für das Waschkraft-Wunder!

+++ ZauberEi? +++

Nein, denn dank eines natürlichen chemisch-physikalischen Prozesses lässt sich die Waschkraft ganz einfach erklären. Die im Eco-Egg enthaltenen Ku­geln setzen durch ihre Bewegungen im Waschgang negative Ionen frei. So können große Cluster der Wasser­moleküle aufgebrochen werden. Dadurch wird die Oberflächen­spannung so herabgesetzt, dass die kleineren Wasserteilchen tief in und unter die schmutzige Schicht eindringen und sie aus den Fasern lösen können. Die Natur steckt doch mal wieder voller Überraschungen, findet ihr das nicht auch? 🙂


Wir wünschen euch FROHE OSTERN!

Erwerben könnt ihr das Ei zum Beispiel bei www.biggreensmile.de

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