Senada Sokollu wurde 2016 als TV Korrespondentin in die Türkei entsandt, um über Krisengebiete nahe der syrischen und irakischen Grenze zu berichten. Zu diesem Zeitpunkt konnte sie noch nicht ahnen, wie dort die Weichen für die spätere Gründung ihres Label fitbuddha gestellt wurden.

Der intensive Kontakt mit Menschen, die aus politischen Gründen ihr Heimatland verlassen mussten und zu Einheimischen aus türkischen Dörfern, sensibilisierten sie für die dort herrschenden Probleme und Bedürfnisse. Vor allem Witwen und ältere Frauen haben oftmals kaum die Möglichkeit einem Arbeitsverhältnis nachzugehen und somit keine oder viel zu geringe Einnahmequellen.  

Senada, die selbst als Tochter von Immigranten aus dem ehemaligen Jugoslawien in München aufwuchs, erkannte die handwerklichen Fertigkeiten dieser Frauen und startete daraufhin ihr soziales Mode-Projekt fitbuddha.

Die gesamte Kollektion wird von benachteiligten aber  talentierten Frauen hergestellt, die so finanzielle Unabhängigkeit erreichen, Wege aus der Isolation finden und somit ein neues Selbstwertgefühl entwickeln können. Herzstücke der Kollektionen sind lässige Strickteile und die legendären Mäntel aus Leftovers und Jahrhunderte alten handgewebten Orientteppichen, die aus den Häusern der Frauen stammen. 

fitbuddha steht für Fairness, Nachhaltigkeit, Antirassismus und soziale Verantwortung.

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fitbuddha: soziales Fashion Projekt für Fairness, Nachhaltigkeit, Antirassismus und Verantwortung

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