Im Rahmen der Fashion Week Berlin fand am 21. Januar zum bereits siebten Mal der lavera Showfloor statt.

In der exklusiven Location ewerk erwarteten die Gäste neben Fashion Shows auch ein Pop-up Store, der die neuesten lavera Produkte vorstellte und Visagistinnen, von denen sich Frau professionell schminken lassen konnte. Eine zentral integrierte Bar lud zum Verweilen und Netzwerken ein. Für die passenden Snacks und Getränke sorgten Rossmann mit seiner Bio-Eigenmarke enerBIO sowie ein Team von Bionade, die tolle Drinks aus den verschiedenen Sorten zauberten. ­­­­­

Man hatte zudem die Möglichkeit, eine „lavera Wundertüte“ gefüllt mit lavera Produkten für 10 Euro mit einem Warenwert von 30 bzw. 40 Euro zu kaufen. lavera möchte mit der Show nicht nur Eco-Labels und Nachwuchsdesignern eine Plattform bieten, sondern sich auch für soziale Projekte einsetzen. So ging der gesamte Erlös der Wundertüten an die Deutsche Knochenmarkspenderdatei (DKMS Life), die an Krebs erkrankten Frauen durch Make-up-Kurse ein Stück Lebensqualität zurückgeben möchte.

Der Showfloor wurde um 15 Uhr mit der Fashion Show von Roshi Porkar eröffnet. Die österreichische Designerin ist bereits fest etabliert und zeigte Stücke aus ihrer aktuellen Frühlings-/Sommer-Kollektion 2016. Bereits das Opening Stück, ein bodenlanger Rock im floralen Muster gepaart mit einem roten, schulterfreien Oberteil mit durchgehender Knopfleiste, versprach eine farbenfrohe und außergewöhnliche Show zu bieten. Es folgten eine bodenlange, rote Mantel- / Hosen-Kombination sowie florale Muster gemixt mit Spitze und Kleider, die an einen japanischen Frühling erinnerten.

Das zweite Label, Meshit, folgte im direkten Anschluss. Das mehrfach ausgezeichnete, österreichische Label, gegründet von Ida Steixner und Lena Krampf, präsentierte ihre von der Seefahrt inspirierte Herbst-/Winter-Kollektion 2016/17. Die Stücke machten Ihrem Namen (bezogen auf das englische Verb „to mesh“ -> vermischen/vermaschen) alle Ehre. Das Opening machte ein beigefarbener Trenchcoat kombiniert mit Clogs aus Gummi. Es folgten schlichte Designs in Form von Kleidern, Tops, Hosen und Jumpsuits in Schwarz- sowie Beige-, Grün- und Blautönen.

Um 17 Uhr präsentierte der Luxus-Onlineshop seenbefore.de ausgewählte Stücke aus seinem Bestand: eine schlichte weiße Kombination aus Rock und T-Shirt machte dabei den Anfang. Die Gründerinnen Patricia Wrzesnieski und Monika Dagrée waren selbst vor Ort und stellten bereits vorab einige Teile in ihrem eigenen Pop-up Store vor. Seenbefore sieht sich als die Adresse für hochwertige Luxusfashion internationaler Haute-Couture Designer und ist damit auch die erste deutsche Online-Boutique in diesem Bereich. Dort finden Fashion-Liebhaberinnen exklusive Kleidung, Taschen und Accessoires aus den gehüteten Garderoben privater Besitzerinnen und renommierter ­­­­­­­Luxus-Boutiquen.

Im Rahmen des Green Fashion Awards zeigte ab 19.00 Uhr das Label Luxaa die aktuelle 2016/17 Kollektion „Midnight“. Das Label legt im höchsten Maße Wert auf die Verwendung nachhaltiger, recyclebarer und zertifizierter Rohstoffe wie Bio-Baumwolle und Bio-Seide unter der Einhaltung angemessener Arbeitsbedingungen.

Artikel von Katrin Stockmann

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