Heute beginnt für die The Green Challengers die #PlasticFreeChallenge! Den gesamten Monat Mai wird puristica gemeinsam mit Syringa Lotus das Thema unter die Lupe nehmen. Wir spüren Alternativen zu unserem gewohnten, tagtäglichen Plastikkonsum auf, die leichter als man denkt umzusetzen sind. Die Voraussetzungen dafür sind lediglich Neugierde, Motivation und Experimentierfreude.

Bleibt noch die Frage im Raum warum wir diese Challenge eigentlich brauchen!? Dafür gibt es eine ganze Menge augenscheinliche Gründe wie zum Beispiel:

Jährlich belasten etwa 32 Millionen Tonnen Plastikmüll unseren Planeten. Davon gelangen circa 8 Millionen in unsere Ozeane. Etwa 1,1 Millionen Seevögel und Meeressäuger verenden jährlich an den Folgen.

In unseren Ozeanen gibt es bereits 5 riesige Plastikstrudel. Einer davon treibt mit knapp 80 Tausend Tonnen Plastik auf einer Fläche von rund 1,6 Millionen Quadratkilometern (4 Mal so groß wie Deutschland) nordöstlich von Hawaii umher.

Bisher haben wir circa 8 Milliarden Tonnen Plastik erzeugt und davon nur etwa 20% recycelt. Europa belegt ein Viertel des weltweiten Plastikverbrauchs. 2017 kam in Deutschland pro Kopf 37 kg Plastikmüll nur aus Verpackungen zusammen. 35% des weltweiten Plastikmülls sind alleine auf Verpackungen zurückzuführen.

Habt ihr auch ein beklemmendes Gefühl bekommen, als ihr das gelesen habt? Es übersteigt fast die Vorstellungskraft. Deshalb ist sofortiges Handeln wichtig. Unsere Mutter Erde darf nicht zum Plastic Planet werden und alles was ihr schadet, schadet ja auch uns, da wir ein Teil von ihr sind. Begleitet uns in den kommenden Tagen auf unserer Reise zu einem plastikfreieren Lebensstil!

Wenn ihr übrigens noch mehr Berichte, Fakten, Studien über Plastik und seine Folgen erfahren möchtet, legen wir euch diese beiden Dokumentationen ans Herz:

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One thought on “Mutter Erde wird zum Plastic Planet! Erschreckende Fakten über unseren Plastikmüll erfordert sofortiges Handeln. #PlasticFreeChallenge

  • Mai 10, 2018 um 10:33 am
    Permalink

    Plastik ist ein riesiges Problem für unsere Gesellschaft. Jetzt, wo unser Plastikmüll nicht mehr an die Entwicklungsländer verkauft werden kann, wacht die Politik auf. Das ist die Chance auf staatliche Regulierungen gegen Plastikverpackungen siehe Plastiktüten und jetzt soll auch bald Plastikgeschirr für den Einweggebrauch verboten werden. So muss das!

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